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Reisebericht zu Bangkok
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Bangkok, was für eine Stadt? Dicht bei
einander liegen Armut und Reichtum, Hektik und Ruhe, Glanz und Elend.
Die Stadt schein endlos, eine unübersichtliche Stadt? Erst wenn Sie
hinter die moderne Fassaden schauen, entdecken Sie, das Bangkok voller
Exotik steckt.
Wenn Sie sich schon zu Hause etwas in den Stadtplan vertiefen und sich
die BTS Skytrain und MRT Metro Linen und Stationen etwas markieren und
verinnerlichen werden Sie sich schnell zurecht finden. Bequem erreichen
Sie mit der BTS Skytrain, Endstation Saphan Taskin, den Chao Phraya
River beim Ferry Pier Sathorn.
Sicher, bequem und zugleich ein Highlight der Stadtbesichtigung sind
Expressboote. Tagsüber fahren sie in relativ kurzen Abständen Flussab-
und Aufwärts von Pier N4 bis Pier N 30. Der Fahrpreis ist leicht
abgestuft, und der höchste Tarif liegt bei 13 Bhat ( 0.25 Euro ). Man
steigt einfach ein, etwas Vorsicht ist beim Ein- und Aussteigen geboten,
der Fahrpreis wird dann während der Fahrt eingezogen.
Bis zur Endstation am Pier N 30 dauert es über eine Stunde. Es gibt
viele Sehenswürdigkeiten die in der unmittelbaren Nähe des Chao Pharaya
Rivers liegen, und so sind die Expressboote ein nützliches
Verkehrsmittel für Stadtbesichtigungen. Es verkehren auch spezielle
Touristen Boote, die etwas teurer sind und nur bei bestimmtem
Sehenswürdigkeiten halt machen. Es ist aber sicher interessanter sich
unter die Einheimischen zu mischen, und auch an Orte hin zugehen wo
nicht alle andern auch hingehen. Dazu braucht es allerdings
auch genügend Zeit.
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Bilder von Chao Pharaya River
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Thonburi
Thonburi auf der Westseite des Chao Phraya ist seit 1971
ein Teil von Bangkok.
Eine Bootstour auf den Klongs ist die
Hauptattraktion für Touristen.
Durch die Strassen zu laufen und
vielleicht den ganzen Tag keinem anderen Ausländer zu Treffen ist eine
andere, vielleicht sogar interessanterer Möglichkeit die Stadt der
Thais mit ihren modernen Wohnsiedlungen und
den
alten Pfahlhäusern an
stillen Klongs kennen zu lernen.
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Das alte Bangkok
Die Gegend um das Oriental Hotel am Chao Phraya River
wird als old falang Quartier bezeichnet.
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Verkehr
Der Verkehr in Bangkok bewegt sich nur schleppend. An
Kreuzungen versuchen Polizisten mit müde gewordenen Armen zu regeln, was
nicht mehr zu regeln ist.
Tag für Tag wird Bangkok mit einer Blechlawine
überschüttet.
Die Infrastruktur konnte mit dem Wachstum der Metropole
nicht mithalten.
Die BTS Sky Train, die MRT Metro und die Expressboote auf dem Chao
Phraya River sind deshalb die idealen Fortbewegungsmittel um an die
gewünschten Orte zu gelangen,
von wo aus man die Stadt am dann besten zu
Fuss entdeckt.
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Nightlife
Eine nicht repräsentative Umfrage, welche aber
wahrscheinlich durchaus auf das Allgemeinmeinungsbild umzusetzen ist,
ergab, dass mehr als 50 Prozent (!) der männlichen Besucher dieses
wunderbaren Landes als Sextouristen unterwegs sind .... so die Meinung
der Befragten. Ein erschreckend hoher Prozentsatz. Das Land hat diesen
Ruf nicht verdient.
Jeder soll seinen Spass im
Urlaub haben, aber bitte nicht mit Leuten, die man in finanzielle oder
sonstige Abhängigkeiten zwingt und schon gar nicht mit Minderjährigen!
Offensichtlich versteht sich das nicht von selbst ?!
Patpong mit dem Nightmark, Nana Plaza und die Soi Cowboy sind aber auch
Plätze wo man durchaus auch mit seinem Partner ein Bier trinken gehen
kann.
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Bootsfahrt durch einen Klong
Heute fahren wir mit dem Expressboot, bis zur
Endstation zum Pier N 30, und mieten uns ein kleines Boot mit Bootsmann
und unternehmen eine gemütliche Fahrt durch einen Klong.
Es lohnt sich durchaus, etwas ausserhalb des Zentrums, eine Klong Tour
zu unternehmen.
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Thewet Flower Market
Auf dem Rückweg steigen wir beim Thewet Ferry aus und
besuchen den Gemüse- und den Flower Market.
Hier erhält man alles was
wächst und blüht, von der Dschungelpflanze bis zur Orchidee.
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Phak Khlong Market
Nachts bringen Barken Berge von Obst und
Gemüse aus den ländlichen Gebieten zu diesem zentralen Grossmarkt nahe
der Memorial Bridge, über den ein grossteil der Lebensmittelversorgung
Bangkoks abgewickelt wird.
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Pahurat
Chinatown auf indisch: zwar wesentlich kleiner, aber
genau so lebhaft. Hier finden Sie alles was typisch indisch ist: Stoffe,
Gewürze, Bollywood Videos etc., nahe Memorial Bridge.
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Chinatown
Ein Stadtviertel, in dem Business fast rund um die
Uhr angesagt ist. Chinatown ist wie eh und je der wichtigste
Warenumschlagplatz Bangkoks. Hier gibt es einfach alles zu Kaufen.
Der
besondere Reiz Chinatowns liegt in seinen schmalen Gassen und
Seitenstrassen.
Jedes Haus ob alt oder neue ist auch ein Geschäft, im
Erdgeschoss wird Geld verdient und oben wird gewohnt.
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Wir haben die Total 7 Tage in Bangkok
sehr genossen.
Wir denken auch, dass wer sich in Bangkok bei einem
ersten Besuch wohl fühlen möchte, Zeit braucht.
Bangkok eignet sich
für Neulinge kaum für einen Kurzaufenthalt.
Wir haben aber die
Unterbrechung nach 4 Tagen genossen, sind dann aber am Ende gerne noch
drei weitere Tage in Bangkok geblieben.
Mehr Reiseberichte von Guido findet Ihr auf seiner super webseite: http://www.guidosreiseberichte.info
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